Fotogalerien

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Nepal 2011

Nepal ist seit dem Friedensschluss von 2006 rasanten Veränderungen ausgesetzt. Und das überall, obschon in den Städten mehr als in den Hügeln. Neue Strassen werden gebaut, Wasserkraftwerke und neue Dörfer entstehen, Kathmandu ist längst explodiert. Neben Bestehendem geschieht ein Erwachen, das niemand voraussah. Die Chancen der Menschen sind enorm, aber auch die Probleme. Nepal ist endgültig aus dem Dornröschenschlaf erwacht – ein Zustand, den wir so liebten – wie die Fotos von 2010 und 2011 zeigen.

HumlaWasserstelle in BaktaphurPatanDer FotografBettler in ThamalShopping CenterFilmreklameZeitungsleserPilgererBiologischer KaffeeNeben der PuppeSägerei  in DeoraliBlick in die ZukunftRast in SingatiZwei MädchenAushilfe  zuhauseDorfschuleWaschen am BachBenachteiligtStrasse als FutterplatzNeues WasserkraftwerkIm TeashopTragtiere auf dem Torong LaVerwundeter in LamosanguAm ComputerIm Kotang DistriktEingebettet in der FamilieAn der Grenze zu TibetNahrungshilfeNomadenlebenErnten in ManangPflügen in Nagda

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Mütter in Nepal

"Mutter werden" ist in Nepal der Traum jeder Frau. Mit viel Hingabe und liebevoll werden die Kindlein gepflegt. Das oft zusätzlich zur Feld- und Hausarbeit. Die Fotos sind von 2010.

Singati, DolakhaBasisharRolwalingSimigau, DolakhaSingati, DolakhaMittelpunktSingati, DolakhaTambakoshi, DolakhaNarphu, ManangMuchu, HumlaDeoral, DolakhaSchlaf Kindlein schlafYari, HumlaKermi, HumlaMuchu, HumlaLamabagar, DolakhaIn Baktaphur

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Nepal – vielseitige Rituale

Kathmandu 2011Kotang 2011Bagmathi  2011Patan 2011Thulopakhar 1975Kathmandu 2011Alampu, Dolakha 1996Kathmandu 2011Dandapahhar 1996Dandapahhar 1976Kathmandu 2011Dolahka 1977Kalinchok 1974Nar, Mustang 2011Nonne in Bigu

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Made in schwarz/weiss

In diesen Tagen habe ich einige meiner Farbfotos aus Nepal von 2010 in schwarz/weiss umgewandelt und bearbeitet. Einige davon wurden extrem gepusht, d.h. grobkörnig aufgenommen, was den s/w-Bildern nun zusätzlich Dynamik gibt. Ich beschränke mich beim Titel auf den Distrikt, in dem ich das Foto machte. Dein Kommentar interessiert mich! Bitte senden an fritz.berger@transhumana.ch

KothangDolakha aDolakha bDolakha cBaktaphurBesisahrHumla aHumla bHumla cHumla dHumla fHumla eHumla hHumla iHumla kHumla lKathmandu bKathmanduManang aManang bManang cMustangWestteraiWestterai bWestterai cWestterai dDolakha d

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Ein Nachmittag in Murree

Es war ein nebliger Tag im August 2010, als ich Murree, 60 Kilometer nordöstlich von Islamabad, besuchte. Die bereits von den Engländern gegründeten auf 2300 Meter gelegen Hill Station ist ein wichtiges Touristenziel der Neuzeit im Norden Pakistans. Trotzdem scheint mir Murree gegenwärtig mehr im Zerfall als im Aufbau begriffen. In der Frische und Natur erholen sich Gäste von der Hitze in den Grossstädten des Tieflandes. Und das nicht nur auf der verkehrsfreien Strasse im Zentrum. Es wird flaniert, gewartet, gekauft, gebettelt, beobacht. (Ich lasse die Foto für sich sprechen und mache neben den Titeln keine weiteren Angaben.)

Welcome to MurreeEin alter LastwagenWichtiges und UnnnötigesDer AepfelverkäuferDer Fotograf im VisierAusruhen unterm BaumKaputt überallGedrängeAm DattelstandSeitengasseNichtstun ist FerienNoch geschlossenUnterwegs zum und vom EinkaufKinderwagenKräuterverkäuferThe Bank of PunjabDer Mann fürs RecyclingDas  könnten Romas seinGefangen zum FotografierenVorhang vor der Aussicht

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Fotos aus Burma

Im Januar 2011 besuchte ich Burma, heute Myanmar, nach 1974 zum zweiten Mal. Die Frauen, schlank und zierlich, schminken sich weiterhin mit Puder eines weichen Holzes. Buddhisten, Muslim, Christen, Hindus und Chinesen leben offensichtlich friedlich zusammen, bescheiden und sauber. Alle begegnen dem Besucher freundlich und neugierig. Irgendwie hatte ich den Eindruck, alles sei seit meinem erste Besuch stehen geblieben. Es ist zu hoffen, dass die eingeleiteten politischen Freiheiten bald auch die wirtschaftliche Situation verbessern und den Minderheiten in den Grenzregionen Frieden bringen werden. (Weitere Berichte zu Burma siehe Reiseberichte Im Schatten der Pagoden und Sie kamen um zwölf.)

Inle-SeeDie SchmiedeGetrocknete FischeRudern auf dem InleBootsfahrtRiesengebäckIm TomatenlagerDer SchlafendeWaschtagSonnenuntergangAm Godenen FelsErdnüsseIn Hpa AnFarbige StühleIn MawlamyineGefährlicher EinstiegDie VerkäuferinAuf Shwe DagonReklame in YangonEssen in YangonNeujahrsfestMöwen füttern

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Zwischen Krone und Erde

Er ist knorrig, rau und findet wenig Beachtung. Doch bei genauerem Hinsehen hat jeder ausgewachsene Stamm ein Gesicht. Oft zeigt er ein geheimnisvolles Kustwerk. Er trägt nicht nur die Krone eines Baumes, sondern lässt seine Art erkennen und erzählt eine Geschichte. Es sind mehrere Geschichten. Geschichten über das Umfeld in dem der Baum heranwuchs. Konnte er frei und ungestört gross werden oder wurde er beschädigt duch Tiere, den Menschen oder Naturereignisse wie Kälte, Hitze, Hagel oder gar herunterrollende Steine. Baumstämme sind lebende Geschichtsbücher, da zum lesen und lernen.

Birnbaum, SchweizBuche im Winter, SchweizRottanne, SchweizArve, Berner OberlandAhorn, SimmentalOlivenstämme auf LefkasLinks drehende Olive, GriechenlandZypresse, GriechenlandWilde Birne, GriechenlandPistazie, GriechenlandNussbume in der Vikos SchluchtJuniperus, NordepirusPlatane am Wasser

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Begegnungen auf Lefkas

Immer wieder kehre ich nach Lefkas zurück, nach Griechenland, in meine zweite Heimat. Im Herbst 2008 nahm ich mir Zeit und besuchte die bekannten Menschen in den Dörfern wo ich von 1962 bis 1972 als Entwicklungshelfer arbeitete. Die Alten leben vielfach allein da ihre Kinder längst das Dorf verlassen haben. Sie freuten sich riesig mich wieder zu sehen kam. Sie machten mir einen Kaffee und redeten von den Jahren damals und wie gut wir es miteinander hatten. Ihren Kindern gehe es glücklicherweise besser, doch sie selber müssten alleine leben und das sei sehr schwer.

DienenDer Hirte von AdhaniSacharenia und NikosAuf der TreppeUnterwegsAm ZaunAhaniTheodoros in VasilikiJanis und HeleniSpirojanis auf SkarosChristophoros (gest. 2009)Petros in NikoliPanos aus ManasiMarika von ManasiTheodoros von ManasiStratos von ManasiSpirantoni von ManasiSkuplas aus ManasiHäkeln in ChordataPanajotis in Kavalo

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Buddhismus in Sikkim

Von 1979 bis 1996 besuchte ich mit meiner damaligen Frau, einer Bhutia, regelmässig ihre Heimat Tashiding in Westsikkim. Immer wieder hatte ich so Gelegenheit, an buddhistischen Festen und Gebeten (Pujas) fotografieren zu dürfen. Die örtlichen Zeremonien sind vor allem von der tibetischen Tradition der Rotmützen geprägt, da der vorherrschende Stamm der Bhutia vor Jahrhunderten aus Osttibet ins heutige Sikkim - zwische Nepal und Butan gelegen - eingewandert war.

LesenStatuenPuja am WasserMaskentanz, Ralang GumpaLebensradSchülerAnbetungMaskentanz in GangtokRotmützenBlumenGebetsfahnen, TashidingPujagabe

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Che lebt weiter

Che ist in Lateinamerika überall anzutreffen. Sein Mut wird bewundert, seine Person verehrt. Man spricht von ihm wie von einem grossen Humanisten. Eine Fotoauswahl, aufgenommen 2007/08.

Mit Als KunstwerkTätowierterAuf der BankZum Mate-Tee, ArgentinienAuf HolzMuseoAuf dem FlohmarktT-ShirtIm Park, PeruRestaurantAls RauchkumpelBoliviaAls Graffiti

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Menschen in der Stadt

Während meiner Amerikareise (2006 bis 2008) besuchte ich Städte von Kanada bis Feuerland. Tagelang wanderte ich durch die Strassen. Dabei konnte ich fotografieren, wie sich Menschen untereinader begegnen, und wie sie sich unterwegs verhalten.

Spassmacher in Huaras, PeruZwei Alte in Quito, EcuadorNach dem Erdbeben in Pisco, PeruAusstellung von geschlagenen Frauen in Cuzco, PeruHändlerpaar in Paysandu, Argentinien1. Mai in Colonia, UruguayBegegnung in Chicago, USABeim grünen Schwein, Seattle, USAIn der Küche, Tekax, MexikoAm Tisch, Tubo, KolumbienAntiquitätenhändler in Merida, MexikoGeranienstrauss, Puebla, MexikoCoca Cola, Las Vegas, USAIm Musikladen, Chihuahua, MexikoDas Spiel, Santa Marta, Kolumbien

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Albanien, ein Land im Aufbruch

Albanien und seine Menschen haben zu Unrecht einen schlechten Ruf. Die Leute sind freundlich und hilfsbereit. Gute Strassen führen durch reizvolle Täler und verbinden moderne Städte mit UNESCO- geschützten Orten. Es gibt aber auch Armut und überbordende Bautätigkeit. die Aufnahmen machte ich auf einer Durchreise im Spätherbst 2009.

Einladung  zum Sitzen, DurresChe in TiranaReklamen, TiranaFarbe am Haus, TiranaGehen im Sand, DurresHirten am AbendBunker und Bungalows bei DurresIm Türrahmen, ShkoderVor dem Sturm, ShkoderSchuhladen in GjirokasteroBauboom in SarandeSpiegelung im SüdenAutowäsche, Grenze zu Monte NegroBrücken bei ShkoderVater und Tochter bei ShkoderFlusslandschaft

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Eine Auswahl meiner Fotografien finden Sie in diesen 13 Galerien zusammen gestellt.